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Hamburg will Platz nach Einbrecher benennen

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In Hamburg soll ein Platz nach einem in Deutschland aufgewachsenen türkischen Einbrecher benannt werden. Eine linke Genossenschaft hat beim Bezirksamt Altona einen entsprechenden Antrag gestellt.

Der Türke Diren Dede war vor drei Jahren als Austauschschüler im US-Bundesstaat Montana unterwegs. Leider hatten die Hamburger Gutmensch-Lehrer es versäumt, ihn darüber aufzuklären, daß in Amerika andere Gesetze gelten. So setzte die Fachkraft für Eigentumsumverteilung sein in Deutschland gelerntes Handwerk fort, um dem Gastland seine Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit zu erklären, und brach kurzerhand in eine Garage ein. Daß Amerikaner ihr Eigentum verteidigen, war für ihn wohl etwas neues, und so wurde er vom Hausbesitzer erschossen.

Die Genossenschaft beantragte nun, einen Platz vor einer vor zwei Jahren von ihr gekauften Kaserne am Zeiseweg im Stadtteil Altona nach dem Helden im Kampf gegen den amerikanischen Imperialismus zu benennen.


2 Kommentare

  1. VivaEspaña sagt:

    Mopo-Umfrage ist heute weg. Das Abstimungsergebnis hat denen wohl nicht gefallen.

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