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Vier Jahre Haft für Zigeunerin

Eine Zigeunerin aus Rumänien wurde vom Landgericht Stuttgart wegen einer Vielzahl an Betrügereien zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. In das Urteil einbezogen wurde ein Urteil des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten von einem Jahr. Die Verurteilte hat bereits 16 Vorstrafen.

Nach den Feststellungen des Gerichts hat die ungelernte Rumänin, die einer Bande von Landfahrern angehört, massenhaft mit gefälschten Zahlungskarten eingekauft, vor allem an Tankstellen. Die gestohlenen EC-Karten kaufte sie zuvor von einem unbekannt gebliebenen Türken. Dann entfernte sie mit Aceton und Watte die Originalunterschriften und ersetzte sie durch Phantasie-Signaturen. Eingekauft wurde ausschließlich in Läden, in denen man per Debitkarte und Unterschrift bezahlt, sodaß Geheimnummern nicht benötigt wurden.

Die Staatsanwaltschaft hatte der Frau rund zwei Dutzend betrügerische Einkäufe im Zeitraum von November 2015 bis Februar 2016 vorgeworfen, mit denen sie Waren im Wert von rund 7.000 Euro ergaunerte. Der Bande werden insgesamt 137 solcher Betrugseinkäufe zur Last gelegt. Tatorte waren Stuttgart, die Kreise Rems-Murr, Esslingen und Ludwigsburg. Weitere Fälle sind in Köln, Offenbach und Wiesbaden bekanntgeworden, ebenso in Berlin.

Die Angeklagte versuchte, auf die Tränendrüse zu drücken, und erzählte freimütig über ihr unsittliches Vorleben. Im Alter von 13 Jahren sei sie von einem Mann „geraubt“ worden, behauptet sie. Erst nach zwei Monaten sei sie zur Familie zurückgekehrt, die von einem saufenden Vater dominiert worden sei. Als Jugendliche will sie als Tagelöhnerin gearbeitet haben, bis sie mit 14 Jahren ihren zweiten „Mann“ kennenlernte, mit ihm nach Berlin zog, sich schwängern ließ und so mit 15 ihr erstes Kind bekam. Mit dem dritten Mann hat sie zwei weitere Kinder, die sie zur Großmutter nach Rumänien abschob.

Das Gericht ließ sich davon nicht beeindrucken und verurteilte die bereits 16fach vorbestrafte Frau zu vier Jahren Haft.

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2 Kommentare

  1. karl66 sagt:

    Das man mit dem Rauben könntre schon stimmen…ist auch in LKasachstan Sitte sagt mein Russlanddeutsche Nachbar.Vor allem auf blonde waren sie ganz wild…

    Schon in den 70ern beschwerten sich Westdeutsche Sinti über die Zigeuner die aus dem Osten kamen… https://www.youtube.com/watch?v=nXaLWE8_fwk

  2. Papa Bongo sagt:

    Papa Bongo

    Der Deutsche Vollidiot hat mal wieder gewählt, und wieder hat er seine Stimme ab-gegeben, nämlich:

    ===== Für ein Deutschland, in dem Drohnen (und Verbrecher) gut und gerne leben. =====

    Bei anderen Völkern geht’s z.T. ganz ähnlich, z.T. aber auch ganz anders zu; wikipedia erzählt euch jetzt mal was von den Bienchen:

    … Drohnen … begatten junge Königinnen (Jungweiseln). … Drohnen entstehen aus unbefruchteten Eiern. Die Königin kann bei der Eiablage kontrollieren [gemeint ist: kann bestimmen], ob ein Ei besamt und somit befruchtet wird oder nicht [also ob’s ein Drohn oder eine Bien wird]. … treten die Drohnen nur in der Vermehrungsphase des Bienenvolks, der Schwarmzeit, auf, etwa von April bis August, hauptsächlich aber im Mai und Juni.

    Zu [ihre]r Aufzucht werden von den Bienen [d.h. den Arbeiterinnen] größere Wabenzellen geschaffen. Bis zur Jahresmitte können in einem starken, gesunden Bienenvolk [ca. 40-80.000] einige hundert bis tausend Drohnen vorhanden sein. [Die Regierung bestimmt also, welchen Anteil, hier ca. ein gutes Prozent, an schmarotzenden Lebeleuten, die nur ficken, faulenzen und abschöpfen können, sie ihrem Volk zumuten will: Plünderungsquote; beim BRD-Vergleich beachte man auch, dass jeder Bienendrohn, vernachlässigt man den bescheidenen Aufwand für die Errichtung seiner Zelle, nur nimmt, was er selbst grad im Moment aufessen kann, und dass nur die Weibchen arbeiten und sich ausplündern lassen, kennen wir bislang nur aus einigen Landstrichen Schwarzafrikas: das ist in BRD noch radikal anders, man beachte aber die nunmehr ganz grossartige Selbstverwirklichung Millionen deutscher Frauen, allesamt Töchter von Heimchen am Herd eines Mannes, dessen Lohn für Miete und Happihappi von Frau und Kind, pardon, der Kinder-Schar, dergleichen kann man sich heute ausserhalb vom RTL II dudelnden Flachbild kaum noch vorstellen, allein ausgereicht hatte: Totalentfaltung der Persönlichkeit von Millionen einem wohlbestellten Haushalt und Familienleben endlich glücklich Entronnener an der Lidl-Supermarkt-Kasse oder anderen Orten des Sichauslebens – die Tiefkühlpizze gibt’s dann hoffentlich mit bescheidenem Personalrabatt, und solange Sonntagsarbeit noch nicht generalisiert ist, isst man am Extag des Herrn vielleicht sogar ein in der Rumpffamilie mit Liebe (also soweit Gefühlreste noch gestattet) zubereitetes, vollwertiges Mittagessen für die Mama und das Einzelkind – mehr ging finanziell und v.a. organisatorisch meist nicht -, in besonders glücklichen Konstellationen sogar noch für den Papa, einstweilen: Ist aber gut für die Drohnen, wenn das Paar seine schwärende Enttäuschung über seine ihm zugewiesene Kondition im Privaten (Überdruss, gar Hass, Trennung? Konditioniert auch wieder gut die Kids entsprechend!) statt politisch verarbeitet: Revolution in Deutschland, und sei’s auch ganz gewaltfrei in der Wahlkabine? Ach geh! Und überhaupt: „1789“ hat ja auch nicht lange vorgehalten… „1989“ (Westanschluss) aber hält bislang, und wie er hält!]

    Die Drohnen beteiligen sich nicht an irgendwelchen Arbeiten im Bienenstock oder am Sammeln von Pollen und Nektar. Sie sind … nicht einmal in der Lage, Nektar aus Blüten aufzunehmen, sondern sind zu ihrer eigenen Ernährung auf den sozialen Futteraustausch (Trophallaxis) [gemeint ist nicht Austausch, sondern auch hier ausschliesslich Füttern, hier aber eben im vergleichsweise sehr bescheidenen Rahmen] im Bienenvolk angewiesen. Nach der Geschlechtsreife fliegen sie regelmäßig aus, um nach begattungsfähigen Bienenköniginnen zu suchen … [Die treiben’s übrigens mit Mehreren, wär‘ sonst auch schlecht für die Drohnen. So, und der Schluss ist natürlich unvergleichlich, pardon, mit BRD nicht vergleich- und in BRD nicht anwendbar:]

    Kurze Zeit nach der Sommersonnenwende findet die Drohnenschlacht statt. Den Drohnen wird der soziale Futteraustausch verweigert und sie werden bereits am Flugloch abgedrängt, also nach ihren Ausflügen nicht mehr in den Bienenstock gelassen. Es kommt auch vor, dass jüngere Drohnen von Arbeiterinnen aus dem Bienenstock herausgezerrt werden. Durch Nahrungsmangel werden sie zunächst flugunfähig und verhungern schließlich. Häufig kann man in dieser Phase herumkrabbelnde, sterbende Drohnen beobachten.

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