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Moslem läßt seine Frau bekleidet ins Schwimmbad

Eine Moslemfrau darf keine nackte Haut zeigen. In ihrer Heimat sicher eine vernünftige Schutzvorkehrung, in einem zivilisierten Land aber unnötig.

Ein Moslem in Siegburg erlaubte seiner Frau, ins Schwimmbad zu gehen, verlangte aber von ihr, ihr Kleid anzubehalten.

Da dies gegen die Badeordnung verstößt, wurde sie vom Bademeister des Schwimmbeckens verwiesen. Dagegen wehrte sie sich, sodaß die Polizei gerufen werden mußte.

Der Moslem beschwert sich jetzt über die „übertriebene Härte“ des Schwimmbadpersonals und der Polizei. Er behauptet, ein Mitarbeiter des Bades habe ihn zu Boden geworfen und seine Frau sei im „Polizeigriff“ aus dem Bad geführt worden. Beide hätten Prellungen davongetragen.

Er versucht, sich damit zu rechtfertigen, daß seine Frau aufgrund von Sprachschwierigkeiten nicht verstanden habe, was das Problem sei. Die Badeordnung sei am Eingang nicht ausgehängt gewesen. Daß die Frau bekleidet ins Schwimmbecken stieg, hält er nicht für unüblich.

Laut Polizeibericht versuchte das Paar, sich mit Schlägen gegen die Durchsetzung der Hausordnung zu wehren. Es wurde Strafanzeige gestellt.

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