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Rechtschreibreform findet keine Akzeptanz

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Die Rechtschreibreform sorgt auch über zehn Jahre nach ihrer Einführung für mehr Verwirrung als Klarheit. Selbst Rechtschreibprofis können oft nicht sagen, was die derzeit „richtige“ Schreibweise ist.

In den 50er-Jahren wurde der Duden als Leitlinie für die Rechtschreibung festgelegt. Schon in dieser Zeit gab es Versuche, die Sprache zu „reformieren“, die allerdings alle am Widerstand der Öffentlichkeit scheiterten.

In den 90er-Jahren unternahm man einen neuen Anlauf. Auch dieser erhielt heftige Kritik, die aber nicht mehr so stark ausfiel, um die Politik von ihrem Vorhaben abzuhalten. Zum 1. August 1998 wurden Schulen und Behörden angewiesen, die neuen Schreibweisen zu verwenden.

Die Kritik blieb, reichte aber nicht, um die Politik zum vollständigen Rückzug zu bewegen. Lediglich die schlimmsten Peinlichkeiten wurden zurückgezogen, der Rest wurde 2007 bundesweit für alle Schulen für verbindlich erklärt.

Zeitungen folgten der Reform, obwohl sie dazu nicht verpflichtet sind, ebenso viele Bürger aus vorauseilendem Gehorsam. Die „Rechtschreibreform“ ist lediglich eine Verwaltungsvorschrift an Schulen und Behörden. Es gibt kein Gesetz, das zu diesen neuen Schreibweisen verpflichtet. Keine Zeitung, kein Blogger ist gezwungen, diesen Unsinn mitzumachen.


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