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Lehrer gestehen eigene Unfähigkeit

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„Die Lehrer in Baden-Württemberg wünschen sich mehr fachliche Fortbildungen. Das hat eine Umfrage des Kultusministeriums an den Schulen ergeben.“ beginnt ein Artikel in der Stuttgarter Zeitung.

Damit haben sie ihre eigene fachliche Inkompetenz eingestanden.

Ein Lehrer ist normalerweise in der Lage, sich neue Fachkenntnisse eigenständig zu beschaffen. Gerade im Internet-Zeitalter sollte das kein Problem mehr sein.

Von einem Lehrer erwartet man, daß er sein Fach sicher beherrscht und vermitteln kann.

„70 Prozent der Teilnehmer wünschen sich Anregungen, wie sie eine gute Lernatmosphäre und Unterrichtssituation schaffen und Konflikte lösen können.“

Auch das sollte ein Lehrer normalerweise beherrschen. Nun gut, das ist heute nicht mehr so einfach, nachdem die linke Bildungspolitik den Lehrern fast alle Ordnungsmittel genommen hat. Zu Zeiten, als Strafarbeiten und Nachsitzen eine Selbstverständlichkeit im Schulalltag waren, gab es diese Probleme nicht. Es handelt sich um ein von der linken Bildungspolitik geschaffenes Problem.

Dennoch erwartet man von einem Lehrer, daß er nicht gleich rumjammert. Man erwartet, daß er das Problem beim Namen nennt und die verantwortliche Politik offen kritisiert. Alles andere ist Feigheit.

„Fortbildungen zum gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen sind 40 Prozent wichtig“

Das ist nur für die Fortbildungsindustrie wichtig, aber für den Steuerzahler unnötig rausgeworfenes Geld. Gerade die Tatsache, daß nach Fortbildungen gefragt wird, zeigt, daß der gemeinsame Unterricht nicht so ohne weiteres geht. In der Fortbildungsveranstaltung lernt der Lehrer dann die „Binnendifferenzierung“, also die Behinderten und die Nichtbehinderten wieder zu trennen. Die „Inklusion“ ist nichts anderes als ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für grüne Nichtsnutze, als Fortbilder, auf Kosten des Steuerzahlers.

Von einem Lehrer erwarten wir, daß er nicht jammert und nach Fortbildungen schreit, sondern den Blödsinn direkt beim Namen nennt.

„Gefragt sind auch Angebote zu übergreifenden Themen wie Heterogenität, weniger dagegen zum Thema Elternarbeit.“

Eltern sind immer noch zu unterwürfig und lassen sich alles gefallen.

„Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer vermissen Kurse für das Unterrichten in Fächern, die sie nicht studiert haben, aber unterrichten sollen.“

Der Skandal liegt doch darin, daß überhaupt Lehrer fachfremd eingesetzt werden. Fortbildungskurse ersetzen kein Studium. Auch mit solchen Kursen erreicht die Qualität des Unterrichts nicht die eines studierten Lehrers. Wir sehen an diesem Beispiel, daß linke Bildungspolitik keinen qualitativ hochwertigen Unterricht will. Sie will diesen zerstören.

“ 2019 will Eisenmann dann zwei neue Institutionen einrichten, die die Leistungsfähigkeit und Qualität des Schulsystems verbessern sollen: ein Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung und ein Institut für Bildungsanalysen.“

Zwei neue Institutionen mit vielen neuen Stellen für linksgrüne Nichtsnutze. Früher haben Universität und Schulaufsicht ausgereicht.

Diese Umfrage wurde einzig und allein zur Legitimierung einer neuen geplanten Steuergeldverschwendung durchgeführt.

Wir entnehmen dieser Umfrage, daß die meisten Lehrer in Baden-Württemberg nichts weiter als fachlich inkompetente Jammerlappen sind. Es ist kostengünstiger, sie durch echte fachlich kompetente Hochschulabsolventen zu ersetzen.


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